Bodenwaagen zum Wiegen schwerer und unhandlicher Güter

22.05.2017 11:48

Bodenwaage Wie jede andere Waage dient auch eine Bodenwaage der Gewichtsbestimmung. Diese wird in der Regel durch das Auflagegewicht auf der Wägeplatte bestimmt. Der Vorteil einer Bodenwaage ist, dass schwere Güter nicht oder kaum angehoben werden müssen, um auf der Plattform platziert zu werden. Vollständig barrierefrei wird die Bodenwaage erst, wenn sie in einem passenden Grubenrahmen eingelassen wird, so dass sich die Wägeplatte exakt auf Bodenniveau befindet. Jetzt kann das Wägegut z.B. mithilfe eines Hubwagens oder einer Sackkarre auf der Waage abgestellt werden. Sollte im geschäftlichen Verkehr eine Eichung der Bodenwaage nötig sein, ist eine Fixierung der Bodenwaage am Untergrund sogar zwingend erforderlich. Dies kann entweder über einen Grubenrahmen, über Auffahrrampen oder über Fußplatten bewerkstelligt werden. All dies ist für die meisten Bodenwaagen als Zubehör erhältlich.

Streng genommen zählen auch Personenwaagen zu den Bodenwaagen, da sie ebenso auf den Fußboden gestellt werden. Bauart und Verwendungszweck sind hier jedoch sehr verschieden zu den in Lager, Logistik, Handel und Produktion eingesetzten, eigentlichen Bodenwaagen, so dass Personenwaagen selbstverständlich in anderen Kategorien zu finden sind.

Als praktische Lösung weitgehend ohne vor Ort Montage gibt es Durchfahrwaagen mit bereits integrierten Rampen. Für besonders harte Umgebungsbedingungen sind Edelstahl-Bodenwaagen zu empfehlen die auch bei hoher Feuchtigkeit rostfrei bleiben und in der Regel hohe Schutzgrade gegen Staub- und Spritzwasser aufweisen. Für den mobilen Einsatz sind leicht transportable Wiegebalken da, die zudem flexibel positioniert werden können, um so auch sehr sperriges Wägegut aufzunehmen. Ähnlich funktioniert die Achslastwaage zum Wiegen von Fahrzeugen mit einem Gewicht von bis zu 15 Tonnen.

Bodenwaagen finden sie hier bei Wiegetechnik24 in einer eigenen Kategorie.

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